Willkommen

auf dem Aspenhof im schaffhauserischen Klettgau. Wir sind ein Ackerbaubetrieb, der nach biodynamischen Richtlinien pfluglosen Mischfruchtanbau betreibt. Diese Art von Landwirtschaft nennt sich auch Regenerative Agrikultur.

Das Foto-Album finden Sie unter "Hof und Team", "Fotoalbum".

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Sommer-Impressionen vom Aspenhof

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Schwarzer Emmer, der kurz vor der Ernte steht. Die gelben Stängel und die schwarzen Aehren ergeben einen unglaublich schönen Farbkontrast.
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Schon beinahe dramatisch wie sich die Emmer-Aehren im Wind wiegen und die Wolken bedrohlich darüber ziehen - ein Sommer ganz nach dem Geschmack des Winteremmers.
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Lupinen mit Nackhafer. Das ergibt später unseren Lupinenkaffee, Haferflocken und etwas Kraftfutter für die Pferde.
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Wie die letzten 3 Jahre schon haben wir die Kartoffel wieder mit Mulch angebaut. Nach dem Legen wurden sie mit den Pferden gehäufelt und danach der Mulch darüber gegeben, als die ersten Blätter sichtbar waren. Sie sehen sehr gesund aus und wurden bisher von Käfern und Krautfäule verschont, ganz ohne Spritzmittel, die auch gemäss Bio-Verordnung zulässig sind.
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Die kleine Versuchsparzelle mit Zuckermais, Buschbohnen und Kürbis ist zwar wegen weggelassener Unkrautregulierung stark von anderen Pflanzen bevölkert, aber eine Ernte wird es geben.
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Unser selbst gezogene Mais aus alten Landsorten hatte wegen der grossen Trockenheit nach der Saat Mühe. Viele Samen keimten zuerst nicht, doch nun gibt es viele kleine Pflanzen, welche seit dem letzten Regen gekeimt sind.
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Die Stellen, auf denen gar kein Mais keimte, ist von Rotklee bedeckt. So ist gewährleistet, dass das Bodenleben lebt und aktiv ist.
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Neben Schwarzem Emmer, der ein Winteremmer ist, haben wir Weissen Emmer als Sommerkultur angepflanzt. Er wird etwas später reife werden, sieht aber ebenfalls sehr gut aus dieses Jahr.
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Wir haben dieses Jahr High Oleic Sonnenblumen angepflanzt. Daraus stellen wir in Eigenregie kalt gepresstes Oel her, welches dann aber hoch erhitzt werden kann - eine Rarität!
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Wir haben auch wieder die herkömmlichen Sonnenblumen angepflanzt, weil das High Oleic-Saatgut nicht ausreichte. Damit sie die beiden Sorten nicht kreuzen und dadurch der High-Oleic-Effekt verloren geht, habe ich die andere Sorte drei Wochen später gesät. Sie sind aber sehr kräftig und werden in drei Wochen blühen.
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Die Färberdistel weist ebenfalls einen schönen Bestand auf. Die gelb-orangen Blütenblätter wurden früher zum Färben von Textilien verwendet. Einige unserer Blüten werden für die Seifenherstellung verwendet, das meiste wird aber zu einem köstlichen, leicht nussigen und hochwertigen Oel verarbeitet werden, wenn die Samen reif sind.