Willkommen

auf dem Aspenhof im schaffhauserischen Klettgau. Wir sind ein Ackerbaubetrieb, der nach biodynamischen Richtlinien pfluglosen Mischfruchtanbau betreibt. Diese Art von Landwirtschaft nennt sich auch Regenerative Agrikultur.

Das Foto-Album finden Sie unter "Hof und Team", "Fotoalbum".

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Herbst-Impressionen vom Aspenhof.

Das Lupinen/Hafer/Leindotter-Gemisch hatte keine Mühe mit dem trockenen Sommer. Es gedieh wie noch nie und bescherteuns eine grosse Ernte an Lupinen, Hafer und Leindotter. Die Lupinen schmecken überhaupt nicht bitter (was je nach Witterung vorkommen kann) und sind gleichmässig geformt und gesund. Das wird einen guten Lupinenkaffee geben. Die erste Röstung ist bereits erhältlich.

Unten im Bild ist das dreschreife Feld zu sehen, im Hintergrund der ca. 40-jährige, gezogene Mähedrescher, der ohne Probleme die drei verschiedenen Ackerfrüchte gedroschen hat.  Ein Bild weiter unten ist das selbe Feld zur Lupinenblüte zu sehen.

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Einkorn kurz vor der Ernte. Qualität und Menge lassen kaum zu wünschen übrig. Wir haben nun feine und gesunde Körner vom Einkorn im Angebot, genauso wie Ruch- und Vollkornmehl und natürlich Teigwaren in verschiedenen Formen.  Einkorn hat einen hohen Anteil an Karotin, was dem Mehl eine leicht gelbe Farbe verleiht. Es ist gesund für die Augen.
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Emma und Schnappi (Traktor und Drescher) im Teamwork. Bei 35 Grad im Schatten war es kein Honigschleck, die mehr als 2 ha zu dreschen. Dafür hat man mit diesem Gespann ca. 6 Stunden. Der Lohn dafür ist geringer Bodendruck (ca. 5 Mal leichter als moderne Drescher) und das Gefühl, die Ernte selbst eingebracht zu haben. Es hat noch andere Vorteile, einen eigenen Drescher zu haben: man kann dreschen, wenn der Zeitpunkt ideal ist und man kann auch jederzeit unterbrechen, wenn etwas nicht passt. Und schliesslich macht dieser Drescher nur kleine Strohmaden, welche gut abtrocknen, sodass man nicht wie bei modernen Dreschern die grossen Maden wieder verzetten und schwaden muss.
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Dinkel (Urdinkelsorte Oberkulmer Rotkorn) soweit das Auge reicht. Wir haben schon das Mehl und die Körner zurück von der Mühle im Heitertal erhalten und in Form von Spätzli probiert - hhmmmm. Ausgezeichnete Qualität! Natürlich machen wir auch Teigwaren aus Ruch- und Vollkornmehl wie Spiralen, Müscheli, Maffaldine, Casarecce, Spathetti, Lasagne, Näschtli und Hörnli.
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Aber auch sonst meinte es die Natur gut mit uns - Obst in Hülle und Fülle. Hier ein unbeschnittener Baum in der typischen Urwuchsform eines Busches, so wie Bäume natürlich wachsen. Ohne Spritzmittel, ohne irgendwelche Pflegemassnahmen (bewusst und nicht aus Bequemlichkeit).
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Im Herbst finden die Fohlenschauen statt. Ich war als OK-Präsi der 1. Urfreiberger Zentralschau mit dem OK-Team ziemlich eingespannt während des Sommers. Es war zum Glück ein voller Erfolg - ca. 700 Besucher bestaunten die insgesamt ca. 100 Pferde. Im Bild unser diesjähriges Fohlen Coco Chanel vom Aspenhof (Mutter: Carla del Ponte, Vater: Bardiet). Punktierung: 8/8/8
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Maximus vom Aspenhof ist zurück! Maxi ist unser erstes Fohlen, ein junger Hengst. Er war nun zwei Jahre auf der Hengstweide und wurde kürzlich kastriert, da er nicht in der Zucht zum Einsatz kommt. Nun darf er kurze Zeit mit unserer Stutenherde die Weiden geniessen, denn die 2-monatige Ausbildung zum Reitpferd steht bevor. Anschliessend wird er bei uns eingefahren und an die Kutsche gewöhnt.  Maxi ist wie die meisten unserer Pferde ein reiner Urfreiberger (0% Fremdblut).
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Die Kücken, die wir selbst gebrütet haben und eine Mischung von einem Schweizer Huhn und einem Brahma Hahn sind, weisen alle möglichen Farbschläge auf und sind recht munter und lustig unterwegs. Hier ruhen sie sich gerade auf der Egge aus, nachdem sie fröhlich quieckend zuvor Futter auf dem Misthaufen suchten.
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